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Wasserstoffperoxid (H2O2)

Seit 1920 sind bis zum heutigen Tag mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendung Wasserstoffperoxids gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren „unbemerkt“ geblieben?!

Chemische Eigenschaften

Wasserstoffperoxid neigt dazu, zu Wasser und Sauerstoff zu zerfallen: 
2H2O2 => 2H2O + O2
Diese Zersetzungsreaktion wird unter anderem durch Mn2+- (siehe Nachweis), I-- und OH--Ionen katalysiert. In der Praxis werden deswegen sämtliche H2O2-Lösungen mit Stabilisatoren (unter anderem Phosphorsäure) versetzt. Wegen der intermediären Bildung von atomarem Sauerstoff ist es ein gutes Oxidationsmittel. Weil dabei nur Wasser entsteht, ist es auch im Labor beliebt. Gegenüber anderen Oxidationsmitteln (beispielsweise Kaliumpermanganat) kann es auch als Reduktionsmittel wirken.

Wasserstoffperoxid ist eine sehr schwache Säure, seine Salze sind die Peroxide.

 

Wasserstoffperoxid Effekt:

Durch den Sauerstoff wird das Gewebe angehoben.

Unter perfekten Bedingungen enthaelt unsere Atmosphäre 21% Sauerstoff (O2). In den meisten Städten sinkt jedoch dieser Anteil auf 10% durch die vorhandene Umweltverschmutzung.

Externe Faktoren die die O2 Konzentration reduzieren:

Der tropische Regenwald produziert den meisten Sauerstoffanteil in der Erdatmosphäre. Allerdings wird durch die Rodung des Baumbestand der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre reduziert.

Interne O2 Konzentration reduzierende Faktoren:

Verbrauch von chloriertem Leitungswasser.

Nahrung, die stark mit Technologien behandelt wurde.
Anwendung von Antibiotikum, welche Darmtrakt  produzierenden  O2 Bakterien zerstört.
Diese sind einige Gründe für den reduzierten Sauerstoffgehalt.

Die Verwendung  von Wasserstoffperoxid:

-Auf den Mund
- Intravenös, Spritze
- oberflächliche Packung

Der physiologische Effekt der oberflächlichen Anwendung von Wasserstoffperoxid:

Das Gewebe  wird stimuliert und mehr  Sauerstoff gelangt ins Blut und stimuliert den Stoffwechsel (Metabolismus). Entzündungen werden gemindert.

Häufigsten Krankheiten durch einen andauerenden Sauerstoffmangel:

Verstopfung oder  Durchfall ,Asthma , Allergie und Lungenkrankheiten, Mundkrankheiten, Immunschwäche, Krebs, chronische Müdigkeit, etc.
Als Gegenmittel verwendete Medikamente  erhöhen somit den O2 Gehalt der Zellen
wie zum Beispiel das bekannte Niacin und Vitamin E welche erheblich zur Erweiterung der Blutgefässe dienen. Auch Gelenkbeschwerden werden durch die Anreichung von O2 gelindert.

Physiologische Effekte:

Schildrüsen- und Sexualhormonbildung, Stoffwechselregulation

Bildung von Interferon, Stärkung des Immunsystems

Erweiterung der Herz und Hirngefäße, Schutz von Infarkten und Hirnblutungen

Bei Zuckerkranken wird der Glucose Anwendung verbessert

Geschichtlicher Überblick von Wasserstoffperoxid:

Das Wasserstoffperoxid ist mittlerweile seit fast 200 Jahren bekannt. Im Jahre 1818 versetzte der französische Chemiker Louis Jacques Thenard (1777–1857) ein Bariumsalz, das der berühmte Alexander von Humboldt (1769–1859) 1799 in Paris erstmalig hergestellt hatte, mit starken Säuren (wie Schwefelsäure) und erhielt eine verdünnte, in Wasser gelöste Substanz. Zum Erstaunen des Chemikers zerfiel sie leicht bei Zugabe von Metallspuren, Blut oder Basen, wobei sich Sauerstoff bildete und nur Wasser zurückblieb. 


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